Den Frieden suchen

Münsters Bischof Dr. Felix Genn eröffnete den Marienmonat in Reken. Foto: Bischöfliche Pressestelle/Gudrun Niewöhner
Reken (pd/dd). „Wer hierherkommt, der sucht Frieden“, so sagte Münsters Bischof Dr. Felix Genn bei der Eröffnung des Marienmonats an der Rekener Waldkapelle. Dabei nahm er das gleichlautende Leitwort des Katholikentages auf, der vom 9. bis 13. Mai in Münster stattfindet.

Der Bischof wünschte allen, die still und unauffällig oder in großer Gemeinschaft zur Waldkapelle pilgern, dass sie an diesem Ort „für alles, was sie bedrängt, sie quält oder belastet, Frieden finden“. Denn: Frieden zu suchen, betonte Genn, bedeute auch, getröstet zu werden.

Genau dafür stehe die kleine Kapelle mit dem Bild der „Mutter der Schmerzen“. Dieses Bild, das die Menschen seit vielen Generationen anziehe, vermittle Nähe, erklärte der Bischof.

Nach der Messe, die die Kirchenchöre St. Elisabeth-Lyra und St. Heinrich unter Leitung von Eva Eichberger und Udo Nobis musikalisch gestaltet hatten, zogen die Gläubigen in einer Lichterprozession singend durch das Waldgebiet rund um die Kapelle.

Bereits zu Beginn des Gottesdienstes hatte Pfarrer Thomas Hatwig den Gast aus Münster im „vermutlich kleinsten Wallfahrtsort“ des Bistums begrüßt.
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