Digitale Erinnerung

Eingang des jüdischen Friedhofs am Replingsfunder.
Borken (pd/dd). Die Stadt pflegt und unterhält seit Jahrzehnten in enger Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden die Friedhöfe in Borken und insbesondere den Friedhof am Replingsfunder.

Informationen über die Jüdischen Friedhöfe in Borken und Borken-Gemen sind nun in einem „Kleinen Leitfaden“ online veröffentlicht worden. Er wurde gemeinsam von Mechtild Schöneberg, Thomas Ridder und Walter Schiffer erstellt. Der Leitfaden ist beim TicketCenter der Borkener Zeitung und bei der Borkener Tourist-Info (www.borken.de/tourismus/kontakt.html) erhältlich. Nach der Erstellung des Friedhofsleitfadens wurden alle Inschriften der Jüdischen Friedhöfe in Borken übersetzt und so aufbereitet, dass sie an das Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte weitergeleitet werden konnten. Das Salomon Ludwig Steinheim-Institut erforscht Geschichte und Kultur der Juden im deutschen Sprachraum als deutsch-jüdische Geschichte vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Es ist führend in der Dokumentation und Erforschung jüdischer Friedhöfe. In digitaler Edition online zugänglich sind gegenwärtig 189 Einträge mit 34.644 Grabmalen. Auch die Borkener Grabstein-Inschriften sind dort online abrufbar. Am Kuhm: http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?id... Am Replingsfunder: http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?id...
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.