Dreizehn Museen in der Box

Die SchülerInnen präsentieren ihre MuseobilBOXen.
Borken (pd/azi). Das Lieblingskuschteltier, die gewonnen Karate-Medaillen oder auch die ersten Krabbelschuhe sind Exponate in dreizehn kleinen Schülermuseen, die der Öffentlichkeit präsentiert wurden. SchülerInnen der Montessori-Grundschule haben zusammen mit dem Heimatverein Borken und dem Forum Altes Rathaus seit Mai am bundesweiten Projekt „MuseobilBOX“ teilgenommen. Unter dem Motto „Mein Museum der Gegenwart“ gestalteten die Kinder ihr eigenes Miniatur-Museum.

„Was aus meinem Leben sollte in einem Museum für die Menschen in der Zukunft aufbewahrt und präsentiert werden?“ Antworten auf diese Frage enthüllten die SchülerInnen in der Aula der Schule. Jedes Kind stellte vor Lehrern, Eltern, Projektpartnern und Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing seine Museumsbox vor und erläuterte seine Idee dahinter.

Unter Anleitung einer Museumspädgogin gestaltete jedes Kind sein „Museum der Gegenwart“ in einer Box – der sogenannten MuseobilBOX.

Nach einer Exkursion in das Stadtmuseum Münster, um sich ein „Museum im Betrieb“ anzusehen, wählten die Kinder ein Objekt aus ihrem eigenen Alltag aus, das in ihrem „Museum der Gegenwart“ bewahrt und in der MuseobilBOX präsentiert werden soll.
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