Geldbußen bis zu 1000 Euro

63 Dogstations gibt es im Statdgebiet.
Borken (pd/azi). Ärger mit tierischen „Tretminen“: Die Stadt Borken appeliert an alle HundebesitzerInnen die „Dogstations“ und Beutelspender zu nutzen und die vorgeschriebene Anleinpflicht einzuhalten. Die Stadt Borken hat im gesamten Stadtgebiet 63 sogenannte „Dogstations“ und Beutelspender aufgestellt. Hier können HundebesitzerInnen Hundetüten entnehmen und die vollen Tüten entsorgen. Dennoch häufen sich Beschwerden über vereinzelte Hundehalterinnen und Hundehalter, die an den „Dogstations“ vorbeigingen und die Hunde auf Gehwegen und Grünanlagen abkoten lassen. Weiterhin gehen Beschwerden über freilaufende Hunde ein. Die Stadt Borken appelliert an die Vernunft der HundehalterInnen und verweist auf die entsprechenden Pflichten. Die geltenden Regeln sind einfach und leicht zu merken: Straße, Gehwege, Fußgängerzonen, verkehrsberuhigte Bereiche und Wege in Park- und Grünanlagen dürfen nicht mit Hundekot verunreinigt werden. Ebenso sollte darauf geachtet werden, die Tiere anzuleinen. Die Pflicht zur Beseitigung der Verunreinigungen und der Leinenzwang „innerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile“ sind in der Ordnungsbehördlichen Verordnung geregelt. Verstöße können mit einer Geldbuße bis zu 1000 Euro geahndet werden.
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