Gelungene Tradition

Einige vom Team der „Herbergsuchenden“ mit Sr. Hanna-Lucia Hechinger, Kanonikus Dr. Oliver Rothe und den neuen Figuren bei der Vorstellung im Kapitelshaus.
Borken (pd/azi). Es ist schon Tradition geworden: Die Herbergssuche von Maria und Josef in der Borkener Propsteigemeinde St. Remigius in der Zeit des Advents. So werden die Beiden in diesem Jahr zum 5. Mal wieder an allen Abenden im Advent bei Familien, Kindertagesstätten, Vereinen oder auch in Kirchen eine Herberge finden.

Das Vorbereitungsteam schickt eine neue, handgeschnitzte 40 Zentimeter große Figurengruppe auf die Reise. Ebenso wird nun Elias, eine Eselfigur, dazugehören. Maria und Josef wurden von der Paramentengruppe von St. Remigius eingekleidet. Am Sonntag, 2. Dezember erhalten die Figuren ihren Reisesegen um 19 Uhr zum Start der Herbergssuche im Provinzhaus der Schönstatt-Au. Im vorigen Jahr begleiteten rund 1500 Borkener die Herbergssuche. Traditionell endet die Herbergssuche in einem Stall, diesmal werden Maria und Josef im Reitstall Wickinghoff in der Bauernschaft Grütlohn zu Gast sein. Dort, wo die Figuren zu Gast sind, findet dann am Abend jeweils um 19 oder 18 Uhr ein kleiner adventlicher Impuls statt, zu dem alle Interessierten eingeladen sind. Heiligabend sind die Figuren dann in den Krippenfeiern zusammen mit dem Jesuskind in der Johanneskirche zu sehen. Jeweils montags werden die Termine für die Herbergssuche in der Borkener Zeitung veröffentlicht.
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