Gemeinsame Ideen

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Geschichtserlebnis als Deutsch-Niederländische Co-Produktion

Kreis Borken (pd/hie). Geschichte lebendig erzählen – das ist das Ziel von „Re-enactment“ (die Wiederaufführung geschichtlicher Ereignisse) und „Living History“ („gelebte Geschichte“). Künftig sollen diese Methoden der Geschichtsvermittlung stärker in den Blick genommen werden. Das Kulturhistorische Zentrum Westmünsterland und die Stichting Grolle Vrij aus Groenlo haben dazu eine grenzüberschreitende Kooperation vereinbart.

Konkret werden Stichting und Kulturhistorisches Zentrum im Frühjahr 2016 und 2017 jeweils eine Fachtagung ausrichten, welche die verschiedenen lebendigen Lehr- und Lernmethoden an Kindertagesstätten, Schulen aber auch Universitäten und in der Erwachsenenbildung prüft. Neben dem „Re-enactment“ gehört beispielsweise auch die Experimentelle Archäologie dazu. Während der erste Fachtag im kommenden Jahr in Groenlo statt findet, freut sich das Team in Vreden darauf, die Fortsetzung 2017 in den neuen Räumen des Kulturhistorischen Zentrums durchführen zu können. Inhaltlich beschäftigen sich die Akteure mit dem 80-jährigen Krieg, da die Vertreter der Stichting sich seit Jahren auf diesen Zeithorizont konzentriert haben – so haben sie beispielsweise auch 2012 die Schlacht am Lohner Bruch inszeniert. Infos bei Corinna Endlich vom Kreis Borken, 02861/82-1345.
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