Huhn Huberta trifft Osterhase Oswald

Historisches und neues Spielzeug wurde stimmungsvoll in Szene gesetzt.
Rhede (pd/dd). Wer war zuerst da, die Henne oder das Ei? Das fragte sich in einem Gedicht schon der württembergische Pfarrer und Dichter Eduard Mörike (1804-1875). In der aktuellen Sonderausstellung im Spielzeugmuseum „Max und Moritz“ steht genau diese Frage jetzt im Mittelpunkt. „Huhn Huberta und Osterhase Oswald streiten sich um die Frage, wer von beiden wichtiger für das Osterfest ist“, so beschreibt Museumsleiterin Eva Gutersohn den roten Faden, der sich durch die neue Ausstellung schlängelt.

Neben Hasen, Hühnern und Eiern gibt es in den Museumsräumen wieder viel zu entdecken. Historisches Kinderspielzeug wurde mit österlichem Charme gelungen in Szene gesetzt. Darüber hinaus gibt es alte Sammlerstücke zu sehen, beispielsweise Eier in Lack aus der Zeit um 1880, erste Salz- und Pfefferstreuer aus Pressglas, die um 1900 gefertigt wurden sowie kostbar verzierte Eier aus aller Welt oder Hasen-Backformen.

Die Osterausstellung ist bis Sonntag, 29. April, zu sehen. Öffnungszeiten im Spielzeugmuseum „Max und Moritz“, in Rhede, Auf der Kirchwiese 1, sind dienstags, mittwochs, donnerstags und sonntags jeweils von 15 bis 18 Uhr. Sonderzeiten und Führungen können mit Museumsleiterin Eva Gutersohn telefonisch unter 02872/ 981012 vereinbart werden. Weitere Infos zur Schau gibt es auch unter www.max-und-moritz.de.
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