Jeder kann mitmachen

Reken (pd/hie). In diesem Jahr findet der 24 Stunden-Lauf rund um den Gevelsberg zum siebten Mal statt. Start ist am Freitag, 8. September um 16 Uhr.

Es nehmen nicht nur Spitzensportler aus der Lauf- und Ultraszene sondern auch Hobbysportler, Hausfrauen, Sportallergiker, Schülerinnen und Schüler, Mitbürger mit Handicap aber auch Spitzensportler wie Fußballweltmeister Olaf Thon oder Rückwärtsläufer Markus Jürgens teil. Alles zu Fuß ist erlaubt: laufen, walken – mit und ohne Stock –, wandern und spazieren. Die einzig erlaubten Räder sind entweder am Rollstuhl oder am Rollator. Regina Peters – schon mehrfach in den vergangenen Jahren am Start – hat mit mittlerweile 93 Jahren mit ihrem Rollator einen wahren Kultstatus unter den Teilnehmern erreicht und wird auch diesmal erwartet.

Natürlich muss niemand die ganzen 24 Stunden durchgängig auf dem Rundkurs sein. Der Lauf kann innerhalb der 24 Stunden jederzeit unterbrochen werden, man kann sich ausruhen, etwas essen oder auch einige Stunden schlafen und am nächsten Tag weiterlaufen. Schluss ist am Samstag um 16 Uhr. Dann wird die gesamte zurückgelegte Strecke eines jeden Teilnehmers elektronisch ausgewertet, und jeder kann sich später seine Urkunde selber ausdrucken. An Stelle eines offiziellen Startgeldes wird um eine Spende für die ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienste in Recklinghausen, Haltern am See und Gladbeck gebeten.

Für Umkleiden, Duschen und Verpflegung der Läufer ist während des Laufes ebenso gesorgt wie für das leibliche Wohl der Zuschauer. Die Erlöse aller Speisen und Getränke gehen ebenfalls komplett an den deutschen Kinderhospizverein. Und: Wie in den vergangenen Jahren sind auch zahlreiche Prominente mit am Start. Anmeldungen sind möglich unter www.laufen-in-reken.de
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