Jetzt wird’s endlich konkret

Vorbild: Das Mehrgenerationenhaus „Blaue Schule“ in Dorsten. Foto: Lisa Kannenbrock
Borken (hie). „Wie wollen wir zusammenleben?“ Mit dieser Frage beschäftigen sich die Mitglieder des Borkener Vereins „Tapetenwechsel“ nicht erst seit gestern. Doch jetzt wird die Diskussion aktuell. Denn der Verein, der lange Zeit vergeblich nach einem Standort für das erste Generationenwohnprojekt in Borken gesucht hat, ist endlich fündig geworden. Im Neubaugebiet Hovesath werden im kommenden Jahr auf einem rund 4000 Quadratmeter großen Grundstück 30 Wohnungen entstehen, in denen sowohl jüngere als auch ältere Menschen, Paare, Singles und Familien zusammen wohnen und leben werden. Investor ist die Bauherrengemeinschaft Brun aus Heiden, die die Wohnungen an die Tapetenwechsler vermieten wird. Ganz wichtig: Die Vereinsmitglieder werden selber entscheiden wer als Mieter in die Gemeinschaft aufgenommen wird und wer nicht.

Architekt Hans Schmidt-Dogalla aus Dorsten ist ein „alter Hase“ wenn es um Generationenwohnenprojekte geht. Mit ihm zusammen haben die Borkener jetzt die „Blaue Schule“ in Dorsten besucht, ein gemeinschaftliches Wohnprojekt, das Ende 2012 bezogen wurde, und von dem Architekten gemeinsam mit den zukünftigen Bewohnern geplant wurde. Mehr dazu auf Seite 2
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