Kalter Weihnachtshund

Foto: Pixelio/w.r.wagner
Borken (azi). Etwas in Vergessenheit geraten, aber bei Kindern und Erwachsenen immer noch beliebt: Kalter Hund. Für die Weihnachtsvariante anstelle der Butterkese einfach Gewürz-Spekulatius verwenden. Auch sonst ist die Zutatenliste eher schlicht: Zum Päckchen Gewürz-Spekulatius kommen noch 500 Gramm Kuvertüre in der Geschmacksrichtung Vollmilch oder Zartbitter, 200 Milliliter Sahne sowie zwei bis drei Bananen. Wer möchte, kann den Kalten Hund auch noch weihnachtlich mit bunten Schokoplätzchen verzieren.

Zubereitung: Zuerst die Sahne steif schlagen, kalt stellen um dann die Kuvertüre im Wasserbad zu schmelzen. Dafür einen großen Topf mit etwas Wasser füllen und einen kleineren Topf oder eine Aluminiumschüssel mit der Kuvertüre in den großen Topf stellen. Gleichmäßig weiterrühren, bis die Kuvertüre flüssig ist und nicht mehr klumpt. In die flüssige Kuvertüre die Sahne nach und nach dazugeben und langsam einrühren. Den Kuchen am besten in einer hohen Kastenform schichten, die vorher mit Frischhaltefolie ausgelegt wurde. Für die erste Schicht (die festen Lagen nicht bis zum Rand) den Boden der Kastenform mit Gewürzspekulatius auslegen, danach die in dünne Scheiben geschnittene Bananen und in der dritten Schicht die Kuvertüre obendrauf geben. In Schichten weitermachen, bis die Form voll ist. Die letzte Schicht sollte aus Schokolade bestehen. Dann den Kalten Hund für mehrere Stunden kalt stellen.
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