Klosterfürbitte im Februar

Die Mariannhiller Missionare übernehmen die Klosterfürbitte. Die Schwestern vom kostbaren Blut beten mit ihnen gemeinsam. Foto: Bischöfliche Pressestelle / Gudrun Niewöhner
Maria Veen (pd/azi). „Die Welt hört nicht hinter Maria Veen auf“: Was Pater Dr. Hubert Wendl von den Mariannhiller Missionare feststellt, meint der 58-Jährige auch so. Hinausgehen, offen sein für andere Kulturen, sich unter die Menschen mischen, denen helfen, die Unterstützung brauchen – das ist das Lebensmotto der Mariannhiller Missionare. Im Februar werden sie die Klosterfürbitte des Seelsorge-Portals www.haus-der-seelsorge.de übernehmen.

Nach getaner Arbeit kommen die Missionare jeden Abend um 18.15 Uhr mit den Schwestern zur Vesper in der Hauskapelle zusammen. „Wir werden die Bitten, die uns über das Internet erreichen, in unsere Gebete mit einschließen“, so Pater Hubert.

Fünf Priester und ein Bruder leben im ehemaligen Trappistenkloster inmitten der dörflichen Idylle von Maria Veen. Das Besondere: „Es gibt hier eine zweite Gemeinschaft. Mit uns woh-nen fünf Schwestern vom kostbaren Blut, auch Mariannhiller Schwestern genannt, unter einem Dach“, so Pater Hubert, der seit 2014 Superior – der Hausobere in Maria Veen – ist.
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