Luftsportverein Borken: Lünsbergadler treffen sich

n der dritten Woche der Sommerferien treffen sich die Senioren des Luftsportvereins Borken regelmäßig zum Fliegercamp.
Hoxfeld (pd/hie). Auf die dritte Woche in den Sommerferien freuen sich die Senioren des Luftsportvereins Borken das ganze Jahr besonders. Da treffen sich die „Lünsbergadler“ auf dem Flugplatz Hoxfeld und fliegen so viel wie sie möchten. Jeden Tag, von morgens bis abends. Und das schon mehr als 20 Jahre. „Ursprünglich waren das die Flieger, die das Fliegen gelernt haben, als der Verein noch sein Domizil an der ehemaligen Kaserne am Lünsberg hatte,“ erzählt Lucky Hesener, der die Idee zu diesem Treffen hatte. Inzwischen gehören auch andere Vereinsmitglieder zu der Fliegergemeinschaft. So ist Klaus Ebbing nach mehr als 30 Jahren wieder zurück bei den Fliegern ebenso wie Helmut Klöcker. Auch Hermann Nienhoff, der aus Münster gekommen ist und von 1957 bis 1959 in Borken das Fliegen erlernte. Beruflich hat es ihn dann in viele andere Städte geführt. „Doch in den 60 Jahren habe ich den Kontakt zu meinen Freunden gepflegt und komme gerne zu den Treffen der Lünsbergadler.“ Zum Beispiel mit Heinrich Ansorge. Die beiden erinnern sich an ihre ersten Flüge mit dem Segelflugzeug „Grunau Baby“, das schon 1930 konstruiert wurde. „Das war noch aus Holz und Sperrholz gebaut!“

Neun Flugzeuge, Segelflugzeuge, Motorsegler und Motorflieger als Ein- und Zweisitzer stehen den gut 25 aktiven Lünsbergadlern zur Verfügung. Die Aufgaben sind vielfältig. „Fliegen ist Gemeinschaftssport“, so Kalle Freing. Doch vom ersten Fliegercamp an ist eine Aufgabe fest vergeben: Jeder Flugtag startet mit einem ausgiebigen Frühstück, das von Jüppi und Clemens Funke organisiert wird.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.