Nachhaltigkeit zählt

Auf der Jugendburg hat man sich der Nachhaltigkeit verschrieben. Foto: Bischöfliche Pressestelle/Gudrun Niewöhner
Borken (pd/dd). Es gibt viele Beispiele: Kleinere Besorgungen vor Ort werden bequem mit dem Dienstfahrrad erledigt. Zum Frühstück gibt es fair gehandelten Kaffee. Die frischen Brötchen dazu bringt der Familienbäcker von nebenan. Ökologisch, regional, fair – diese drei Adjektive sind dem Leitungsteam der Jugendburg Gemen wichtig. Deshalb werden sie im Alltag der Jugendbildungseinrichtung des Bistums Münster auch praktisch gelebt, wie Burgkaplan Hanno Rother und Verwaltungsleiter Bernd Scho betonen. Nachhaltigkeit ist für die beiden kein Modewort, sondern eine Selbstverständlichkeit: „Die Bewahrung der Schöpfung ist für uns als Christen ein Kernthema.“ Um dranzubleiben, wird es im kommenden Jahr einen Workshop mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Jugendburg geben. Beim gemeinsamen Brainstorming sollen Ideen für noch mehr Nachhaltigkeit gesammelt werden. Damit 2018 nicht nur mit guten Vorsätzen, sondern auch mit guten Taten beginnt, wird die Jugendburg im neuen Jahr zudem zu 100 Prozent mit Ökostrom versorgt, geheizt wird ab dann mit klimaneutralem Gas. Ziel bei allen Planungen ist es Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zu verbinden.
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