Ökumenebrücke

Über die Ökumenebrücke ging es auf den Pilgerweg.
Gemen (mge). Seit Sonntag heißt die kleine Holzbrücke zwischen Freiheit und Coesfelder Straße „Ökumenebrücke“. Karl-Heinz Andresen von der evangelischen Gemeinde und Christiane Beck von der katholischen Gemeinde, konnten zahlreiche Gäste vor dem Heimathaus begrüßen. Sie wiesen auf die lange ökumenische Traditionen in Gemen hin. Eine Infotafel wurde von Pastorin Barbara Werschkull, ihrem katholischen Kollegen Pfarrer Andreas Lüke, dem Pastor der assyrischen Gemeinde Odisho Andrawes sowie Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing und Ortsvorsteher Walter Schwane enthüllt. Nach der Eröffnung bildete sich eine Menschenkette, die die evangelische Johanneskirche mit der katholischen Marienkirche verband. Am Nachmittag stiegen dann viele Gläubige aufs Rad, fuhren auf einem ökumenischen Pilgerweg und holten sich in verschiedenen Kirchorten Pilgerstempel ab.
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