Pilotprogramm für Begabungsforschung Uni Münster: Acht Schüler dabei

Hubert Buß (Sparkasse) , Michelle Stenert, Michelle Bauermann, Silvia Schilde, Josefin Nordmann, Frederik Gesing, Katharina Rensing, Tino Wienen, Rike Hartwich, Sven Böger und Tobias Drobny (von l. nach r.)
Borken (pd/azi). Seit einem Jahr tauscht sich die Jodocus Nünning Gesamtschule mit weiteren Schulen aus NRW aus, mit dem Ziel, den Übergang von Grundschule zu weiterführender Schule für die Schüler leichter zu gestalten. Das geschieht im Rahmen des „Netzwerks Zukunftsschulen“, einem Programm der Bezirksregierung Münster.

Herausgekommen ist dabei ein Programm, das nicht nur die Schüler der Unterstufe bei Startschwierigkeiten begleitet, sondern auch besonders begabte SchülerInnen weiter fördert. Dafür wurden acht Schüler der achten Jahrgangsstufe ausgewählt, die eine Schulung des „Internationalen Centrums für Begabungsforschung“ (icbf) in Münster durchlaufen. In zwei Ausbildungswochenenden lernen die Schüler dort, wie man Lernprozesse steuert und optimiert. Dieses Wissen geben sie als „Lerncoaches“ an Schüler der weiter. Die Lerncoaches sind Michelle Stenert, Michelle Bauermann, Silvia Schilde, Josefin Nordmann, Frederik Gesing, Katharina Rensing, Tino Wienen, Rike Hartwich, Sven Böger und Tobias Drobny.
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