Plesiermakers sind am Proben

„Datt verflixte Wunnermiddel“ wird von Plesiermakers van Gämen auf die Bühne gebracht.
Gemen (pd/azi). Um ein zerstrittenes Brüderpaar geht es im neuen Stück, das die „Plesiermakers van Gämen“ derzeit einstudieren. Das Lustspiel in drei Akten „Datt verflixte Wunnermiddel“ von Bernhard Löhner ist ein turbulenter Spaß. Die Termine sollten sich Theaterfreunde schon vormerken: die erste Aufführung ist am Freitag, 13. Oktober um 19.30 Uhr, am Samstag folgen zwei Vorstellungen um 14.30 Uhr und 19.30 Uhr. Der Kartenvorverkauf beginnt am 30. September von 10 bis 13 Uhr im Heimathaus Grave. Die Karten kosten 8 Euro pro Stück.

„Das Bühnenbild ist in diesem Jahr eine besondere Herausforderung“, sagt Spielleiterin Birgit Lechtenberg. Die Handlung verlangt nämlich gleichzeitig zwei Bühnenbilder, einen Friseursalon und eine Autowerkstatt. Natürlich wird auch diese Kulisse von den Akteuren selbst gebaut und ausgestattet. Für die Stichwörter bei „Datt verflixte Wunnermiddel“ist Claudia Rentmeister zuständig, für das Outfit Marion Heming und Christiane Sassowski. Die Inhaber beider Etablissements sind Brüder, denen der Vater im Testament vermacht hatte, dass derjenige den ganzen Laden bekommt, der als erster heiratet. Dazu aber haben beide keine Lust. Und so gibt es natürlich etliche Probleme und Verwirrungen, die erst zum Schluss aufgelöst werden. Die Besucher erwartet ein plattdeutsches Theater mit einem Schuss Lokalkollorit und aktuellen Bezügen.
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