Savanne als Spielplatz

Das Zebra-Fohlen ist erst seit wenigen Wochen auf der Welt.
Arnheim (pd/dd). Das kleine Zebra-Fohlen ist erst wenige Wochen auf der Welt und lernt bereits das Leben in der Savanne auf dem Gelände im Burgers’ Zoo kennen. Nach der Geburt im Stall versuchte das Junge direkt aufzustehen, um die ersten wackeligen Schritte zu machen. Die Zebramutter wacht gut über ihr Fohlen und spornt es aber auch an, dem Harem nach draußen zu folgen. Dort trifft es auch auf die anderen Savanne-Bewohner und dazu gehören Giraffen, Nashörner und verschiedene Antilopenarten.

Der Burgers’ Zoo betreibt eine erfolgreiche Zebrazucht. Aktuell leben dort insgesamt 18 Zebras.

Auf den ersten Blick scheint die Herde eine Einheit zu bilden. Wer die Tiere jedoch länger und genauer beobachtet, stellt fest, dass die Herde aus verschiedenen Haremsgruppen besteht. In einem Zebraharem leben ein erwachsener Hengst, mehrere Stuten und ihre Fohlen. Wenn die Jungen fast erwachsen sind, werden sie in der Regel vom Haremshengst aus der Gruppe vertrieben. Treten und beißen ist dabei nicht ungewöhnlich. Die Natur verhindert so, dass der Vater seine eigenen Töchter deckt, oder dass ein junger Hengst zur Bedrohung für den Haremsführer wird.

Der Tierpark in Arnheim ist seit seiner Eröffnung 1913 ein Familienbetrieb. Über 600 Tierarten finden in sieben nachgebildeten Lebensräumen ein artgerechtes Zuhause – und laden täglich zur Weltreise ein. Aktuelle Öffnungszeiten und Preise auf www.burgerszoo.de.
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