Sturm in Sanssouci

Mitglieder der Kameradschaft „Ehemalige Soldaten, Reservisten und Hinterbliebene“ lernten die Hauptstadt kennen.
Borken (pd/dd). 25 Mitglieder der „Kameradschaft Ehemalige Soldaten, Reservisten und Hinterbliebene (KERH) des Deutschen Bundeswehrverbandes (DBwV) machten sich auf den Weg nach Berlin. Nach der Anreise mit vielen Staus auf der Autobahn, startete das Program am nächsten Tag mit der obligatorischen Stadtrundfahrt.

Während es am Vormittag stark regnete, hatten die Borkener am Nachmittag mehr Glück und bei Schiffstour auf der Spree kam sogar die Sonne hervor. Berlin von der Wasserseite aus zu sehen, war für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein neues Erlebnis. Der folgende Tag stand zur freien Verfügung und einige Reisende aus der Gruppe besuchten die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, ein Zeugnis politischer Verfolgung in den Jahren von 1945 bis 1989.

Auch am letzten Tag der Berlin-Reise zeigte sich das Wetter nicht von seiner besten Seite. Bei der Rundfahrt durch Potsdam, dem Besuch von Schloss Cecilienhof und dem Park Sanssouci sorgten ein stürmischer Wind und starker Regen für teilweise gesperrte Straßen.
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