Verein Tapetenwechsel: Motivierte Mitgestalter sind willkommen

Mehr-Generationen-Wohnen in Borken steht für die „Tapetenwechsler“ auf dem Programm.
Borken (pd/hie). Ein Abend zum Thema „Wohnen neu bedacht“ lockte zahlreiche Besucher und Besucherinnen nach Gemen in den Kulturraum³. Alle wurden über Mehr-Generationen-Wohnen – besser nachbarschaftliches Wohnen – informiert und erhielten persönliche Einblicke in die Beweggründe der „Tapetenwechsler“. Ausführliche Informationen zum aktuellen Stand der Umsetzung und Verwirklichung eines Projektes in Borken schlossen sich an.

„Jetzt habe ich das erst richtig verstanden! Das wäre auch was für mich!“ So lautete die Aussage einiger Besucher, nachdem der Gedanke dieser (gar nicht so) alternativen Wohnform von der Fachfrau Birgit Pohlmann vorgestellt wurde. So unterschiedlich die Beiträge der Vereinsmitglieder auch waren, gemeinsam ist der Wunsch nach einer intakten Nachbarschaft, einem guten Miteinander. Die Vorteile dieser Wohnform schilderte Britta Gövert. Sie kam als junge Frau und Mutter zum Mehr-Generationen-Wohnen und sagt heute: „Etwas anderes kann ich mir gar nicht mehr vorstellen“.

Heute steht der Verein „Tapetenwechsel“ neuen Herausforderungen gegenüber. „Momentan sind wir in einem Stadium, in dem wir für ein bestimmtes Grundstück in Hovesath planen.“ berichtet Birgit Schüler. „Ein Architekt ist da, auch ein Bauunternehmer wäre bereit. Noch ist aber nicht entschieden, ob mit einem Investor, mit Eigentumswohnungen oder als Genossenschaft gebaut wird.“

Der Verein ist offen für weitere motivierte Mitgestalter und freut sich über Kontakte zu potentiellen Investoren. Am Sonntag, 8. April, findet ein weiteres Kennlern-Frühstück statt. Anmeldung dazu sowie Kontaktaufnahme zum Verein unter info.tapetenwechsel@web.de oder www.tapetenwechsel-borken.jimdo.com.
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