Viele Gäste und viel Freude

Besinnlich und gesellig verlief das Oblatenfamilienfest.
Burlo (pd/dd). Ganz schön groß ist die „Oblatenfamilie“ – auf jeden Fall, wenn man sie versteht wie Schwester Kathrin Vogt OMI, die jetzt ihre zahlreichen „Familienmitglieder“ beim Fest in Burlo herzlich begrüßte. Ordensbrüder und –schwestern, Eltern und Schüler des Gymnasiums Mariengarden, Lehrerinnen, Lehrer, Angestellte, Freunde und Assoziierte der Oblaten, die dem Orden in besonderer Weise nahe stehen – sie alle waren der Einladung zum 1. Oblatenfamilienfest gefolgt und erlebten einen besinnlichen wie geselligen Abend.

Der ehemalige Schulseelsorger Pater Jens Watteroth OMI, jetzt in Fulda tätig, hatte den Abend mit allen Gästen bei Gesang und Gebet in der farbig beleuchteten Klosterkirche stimmungsvoll eröffnet und zusammen mit den Ordensschwestern durch Handauflegen einen persönlichen Segen erteilt.

Passend zum „Jahr der Berufungen“, das der Oblatenorden 2018 begeht, erzählte sein Mitbruder Pater Karel Mec OMI davon, wie eigentlich „Berufung“ auch heute oft auf ganz unspektakuläre Weise passieren oder erspürt werden kann und wie er es ihm ganz persönlich ergangen ist. Bei der anschließenden Feier auf der Wiese am Forum Mariengarden wurde zusammen gesungen, getanzt, gespielt und gegrillt. Junge Schüler fühlten Oblatinnen und Oblaten aller Altersgruppen beim „heißen Stuhl“ auch mal ganz genau auf den Zahn: „Was machen Oblaten eigentlich den ganzen Tag?“, „Darf man sich denn gar nicht verlieben?“, „Ist Ordenskleidung nicht unbequem?“, „Treffen sie sich auch mal mit Freunden außerhalb des Ordens?“.

Einen besonderen Anlass für das Fest gab es natürlich auch: Zusammen mit der ganzen Schulgemeinde feierten die Oblaten am nächsten Morgen auf dem Schulhof unter dem Thema „Wovon bist Du wirklich begeistert?“ eine Messe zum Gedenktag des Ordensgründers, dem Bischof Eugen von Mazenod.
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