„Vorbereitende Maßnahmen“

Skizze der Variante 4 der Ingenieurgesellschaft Lindschulte.
Borken (azi). Die Kampfmittelsondierarbeiten für die Baumaßnahme am Mühlenareal haben Anfang dieser Woche begonnen und sollen nach rund acht Arbeitstagen beendet sein.

Mit einem Kettenbagger werden mit einer so genannten Bohrschnecke Bohrpfahlpunkte und Spundwandachsen gebohrt. Verkehrsbeeinträchtigungen sind nicht zu erwarten. Die Arbeiten werden sowohl auf der Innenstadtseite als auch auf der Landzunge im Park zu sehen sein. Den Auftrag hat die Firma Schollenberger Kampfmittelbergung aus Celle erhalten (Kampfmittelsondier-Unternehmen). Auf dem geplanten Gelände des Mühlenareals werden rund 150 Löcher mit einem Durchmesser von 120 Millimetern und einer Tiefe von sechs Metern gebohrt.

Wann die Bauarbeiten am Mühlenareal beginnen, steht noch nicht endgültig fest: „Frühstens im Winter oder im Frühjahr 2019“, sagt Gerd Domnick vom Tiefbauamt der Stadt Borken. „Erst muss der Ausführungsplan fertig gestellt werden und eine Ausschreibung erfolgen. Alles andere sind vorbereitende Maßnahmen um herauszufinden, auf welche Hindernisse wir stoßen könnten.“ Der Umwelt- und Planungsausschuss hat in seiner Sitzung am 23. Oktober 2014 einstimmig für die von der Stadt und dem beauftragten Planungsbüro Lindschulte favorisierte Lösung „Variante 4“ (Skizze) für die Umgestaltung des Mühlenareals gestimmt. Zu finden sind die Planungen auf der Seite der Stadt Borken unter Aktuelle Planungen / Entwicklung des Mühlenareals.
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