Wettbewerb

Kirsten Vennemann, Veronika Droste und Klimaschutzmanagerin für den Kreis Borken Isabel Stasinski laden Jugendliche zum Mitmachen beim BundesUmweltWettbewerb ein.
Kreis Borken (pd/dd). In die 28. Runde geht der BundesUmweltWettbewerb in diesem Jahr unter dem Motto „Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“. Bis zum 15. März haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, sich mit Projekten zu bewerben, die Theorie und Praxis des Umweltschutzes verbinden. Sie sollen Themen mit Umweltbezug bearbeiten, entsprechende Fragestellungen untersuchen und Vorschläge zu Lösungen von Umweltproblemen einreichen. Dafür winken attraktive Geld- und Sachpreise im Wert von rund 25.000 Euro. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche in den Altersgruppen 10 bis 16 Jahre sowie 17 bis 20 Jahre, als Team oder Einzelperson. „Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind wichtige Themen für die zukunftsfähige Entwicklung bei uns in der Region. Daher ist es gut, dass Kinder und Jugendliche sich damit aktiv auseinandersetzen“, so die Klimaschutzmanagerin des Kreises, Isabel Stasinski. Auch das unter dem Dach der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken (WFG) angesiedelte zdi-Zentrum unterstützt den Wettbewerbsaufruf. So ergänzen Projektleiterin Veronika Droste und Projektkoordinatorin Kirsten Vennemann: „Bildung für nachhaltige Entwicklung hat in unserer Arbeit einen großen Stellenwert. Auch der interdisziplinäre Ansatz des Wettbewerbs überzeugt. Er spricht sowohl naturwissenschaftlich als auch gesellschaftswissenschaftlich interessierte Jugendliche an.“ Weitere Infos:/www.buw.uni-kiel.de/der-wettbewerb.
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