2018 wird ein Jahr mit großartiger Musik

Am 11. März gastiert im Ahauser Schloss „Berlin Counterpoint“.
Kreis Borken (pd/hie). Die Termine für die nächste Saison der Musikreihen „Sommer-Schlösser-Virtuosen – Klassik im Westmünsterland“ und „Ahauser Schlosskonzerte“ stehen weitgehend fest. Zudem läuft derzeit die Planung für die Konzerte im Rahmen von „Trompetenbaum & Geigenfeige – Musik in Gärten und Parks im Münsterland“.

Für die Konzertreihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen – Klassik im Westmünsterland“ sind folgende Konzerte geplant:

1. Juli 2018: voraussichtlich Stiftskirche St. Margareta, Legden-Asbeck

8. Juli 2018: Barockkirche Zwillbrock, Vreden

15. Juli 2018: Rittersaal der Jugendburg Gemen

22. Juli 2018: voraussichtl. Rittersaal Schloss Raesfeld

Möglicherweise wird es noch einen weiteren Konzerttermin geben. Besonders talentierte junge Solisten erhalten im Rahmen dieser Reihe die Möglichkeit, gemeinsam mit dem „Orchester in Residence“ an historischen Orten im Kreis Borken aufzutreten. Die im Oktober gestartete und zurzeit noch laufende Saison 2017/18 der „Ahauser Schlosskonzerte“ umfasst folgende Termine:

11. Februar 2018: Kammerphilharmonie Amadé

11. März 2018: Berlin Counterpoint

Für die Saison 2018/19 sind diese Konzerte vorgesehen:

30. September 2018: Hamburger Horntrio

11. November 2018: Bartholdy-(Streich) Quintett

9. Dezember 2018: Concert Royal

27. Januar 2019: Ebonit Saxophonquartett

24. Februar 2019: Orion Streichtrio

24. März 2019: Gewandhaus Brass-Quintett

Die künstlerische Leitung und die Zusammenstellung des Programms der „Ahauser Schlosskonzerte“ liegen in den Händen des Ahausers Norbert van der Linde.

Im Zeitraum vom 10. Juni bis zum 9. September soll die Reihe „Trompetenbaum & Geigenfeige – Musik in Gärten und Parks im Münsterland“ stattfinden. Es ist bereits die elfte Folge. 14 Musikveranstaltungen sind angedacht. Vorgesehen sind dabei auch wieder Veranstaltungsorte in den angrenzenden Regionen der Niederlande. Derzeit wird an der Detailplanung gefeilt. Veranstalter sind die Münsterlandkreise Borken, Steinfurt, Warendorf und Coesfeld. Voraussetzung für die Realisierung der Konzerte ist – wie in der Vergangenheit – eine Landesförderung aus Mitteln der Regionalen Kulturpolitik.
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