9to5 und Michel aus Lönneberga in der Freilichtbühne

Nach Peter Pan (Foto) kommt Michel aus Lönneberga zur Aufführung in der Freilichtbühne Coesfeld.
Coesfeld (pd/azi). Mal ehrlich: Der Gedanke daran, den Chef zu entführen , zaubert manchem ein Lächeln auf die Lippen. Die Freilichtbühne Coesfeld bietet in der Spielzeit 2018 mit ihrem Abendmusical „9 to 5 – warum eigentlich bringen wir den Chef nicht um?“ ein Stück zu diesem Thema.

Stellvertretend für alle gequälten Angestellten entführt das Ensemble von Mai bis September wöchentlich zwei Mal den Chef von „Consolidated Industries“. Der Broadway-Hit mit der Musik von Country-Star Dolly Parton hat bei der deutschsprachigen Erstaufführung in Merzig Publikum und Presse begeistert. Die Coesfelder Bühne ist die erste Freilichtbühne Deutschlands, die das Musical spielt. Das Stück basiert auf dem gleichnamigen Film von 1980. Violet ist Bürovorsteherin, alleinerziehende Mutter und steht kurz vorm Burnout. Judy ist frisch getrennt vom untreuen Ehemann und sucht nach einem beruflichen Neueinstieg. Doralee leidet unter der massiven Anmache ihres Ekel-Chefs, Franklin Hart jr. Eines Tages haben die Frauen das despotische und aufgeblasene Gehabe Ihres Vorgesetzten satt und entführen ihn.

Nicht weniger turbulent geht es im Familienstück Michel aus Lönneberga zu, das auch zur Aufführung kommt: Wenn Michel schläft, sieht er aus wie ein Engel. Aber wenn er nicht schläft, steckt er voller verrückter Ideen, die er auch gleich in die Tat umsetzt. Obwohl er dabei nie etwas Böses im Sinn hat, sieht es immer so aus, als wollte er Anderen einen Streich spielen.
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