Herzschmerz & Komik

Kálmáns Operette wurde 1926 in Wien uraufgeführt.
Coesfeld (pd/dd). Manege frei, heißt es am Donnerstag, 21. Dezember, um 19.30 Uhr im konzert theater coesfeld. Mit Emmerich Kálmáns Operette „Die Zirkusprinzessin“ hält der Zirkus zum zweiten Mal Einzug auf der Musiktheaterbühne.

Nach Paul Burkhards „Feuerwerk“ folgt nun die österreichisch-ungarische Variante, in der Kunstreiter und Akrobaten auf den Hochadel treffen. Die Hauptattraktion des Zirkus Stanislawski ist der mysteriöse Kunstreiter Mister X, der nur mit Maske auftritt.

Emmerich Kálmáns Operette, 1926 in Wien uraufgeführt, lebt aber nicht nur von ihrer Geschichte, sondern auch durch ihr bezaubernde Musik zwischen Csárdás, Foxtrott und Walzer sowie Ohrwürmern wie „Zwei Märchenaugen“ oder „Die kleinen Mädels im Trikot“. Und wie es sich für die Operette gehört, spart Regisseurin Sonja Trebes in ihrer Inszenierung nicht mit augenzwinkernder Komik, aber auch herzbewegende Szenen. Karten unter 0800/5396000, an der Theaterkasse im WBK und unter www.konzerttheatercoesfeld.de.
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