Kunstmesse „Art & Antik“

Seifenblasen inspirierten den Designer Alex de Witte zu der Lampe The Big Bubble.
Münster (pd/azi). Die Kunstmesse Art & Antik, die vom 14. bis 18. Februar ihre Tore öffnet, geht einen weiteren Schritt in Richtung Modernisierung: Neben antiken Möbeln und Gemälden wird es Design in der MCC Halle Münsterland geben.

Im vergangenen Jahr präsentierte die Art & Antik erstmals den Sonderbereich „Positionen der Gegenwart“. Hier zeigten sechs Galerien für junge Gegenwartskunst aus Deutschland und den Niederlanden ihre Werke zeitgenössischer Kunst. Die Galeristen rund um Kurator Kolja Steinrötter von der münsterschen Galerie FB69, können sich dieses Jahr über eine Platzierung in der Mitte der Messehalle freuen. Hier greifen die beiden Projektleiterinnen Jeanette Bouillon und Marina Elixmann das Thema Design unter dem Titel Masterpiece Münster auf. Autor und Kulturwissenschaftlers Wolfgang Ullrich beschäftigt sich am Freitag, 16. Februar, um 18 Uhr, in seinem Vortrag mit der Dimension der heutigen Dingkultur unter dem Thema „Was tun wir eigentlich, wenn wir wohnen? Anknüpfend an den Vortrag gibt es am Samstag, 17. Februar, um 15 Uhr, eine Podiumsdiskussion zu dem Thema „Der neue Kult um die eigenen vier Wände: privater Rückzugsort, oder öffentlicher Ausdruck eines individuellen Einrichtungsstils?“.

Die „Art & Antik Messe Münster“ wird am Aschermittwoch, 14. Februar, mit der Vernissage von 17 bis 21 Uhr eröffnet. Vom 15. bis 17. Februar ist sie von 11 bis 19 Uhr geöffnet und am 18. Februar von 11 bis 18 Uhr. Infos: www.artundantik-muenster.de. Tickets: TickettoGo unter 0251/1625817 oder an der Tageskasse.
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