„Mein Freund Picasso“

Picasso 1953. Foto: Edward Quinn © edwardquinn.com
Münster (pd/hie). Der irische Fotograf Edward Quinn (1920-1997) lebte und arbeitete seit den 1950er-Jahren an der Côte d’Azur, dem damaligen Treffpunkt für Filmstars, Adel und Künstler. Mehr als jeder andere verstand er es, zum richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und unvergessliche Fotos der Prominenz zu schießen, darunter Grace Kelly, Aristoteles Onassis, Brigitte Bardot – und Pablo Picasso.

Die Ausstellung „Edward Quinn – Mein Freund Picasso“, die ab Samstag, 3. Februar, im Picasso-Museum Münster zu sehen ist, zeigt 125 zum Teil einzigartige Momentaufnahmen aus dem Leben des Künstlers. Sie werden kombiniert mit Grafiken von Picasso aus der Sammlung des Kunstmuseum Pablo Picasso Münster.

„Ich konnte ihn zu unterschiedlichen Zeiten, an verschiedenen Orten fotografieren, manchmal beim Malen, Zeichnen oder der Arbeit an Skulpturen, und manchmal mit seinen Freunden und seiner Familie“, berichtete Edward Quinn über seine Zeit mit Picasso. Seine Aufnahmen sind nie gestellt oder bearbeitet. Stattdessen geben sie einen authentischen Einblick in das Leben und zugleich das Werk des Künstlers, denn, so Quinn, „letztlich folgte Picassos Leben nur einer Regel, und wurde von nur einer einzigen Leidenschaft getrieben: seiner Arbeit. Selbst wenn er gerade eigentlich nicht malte, war er dennoch stets versunken in seiner Kunst.“

Geöffnet ist von Dienstag bis Sonntag und während der Feiertage jeweils 10 bis 18 Uhr. Weitere Informationen zur gibt unter www.kunstmuseum-picasso-muenster.de
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