Mitreißende Latin-Grooves

„The Windwalkers“ präsentieren im KulturRaum³ energiegeladenen Latin-Jazz.
Gemen (pd/hie). Der KulturRaum³ in Borken-Gemen geht mit einer Reihe hochkarätiger Jazzkonzerte mit internationaler Reputation nach der Sommerpause in das zweite Halbjahr. Den Auftakt macht die Mannheimer Latin-Fusion-Formation „The Windwalkers“ am Freitag, 7. September, um 20.30 Uhr.

„The Windwalkers“ drücken nach Veröffentlichung ihres dritten Albums Adventures mit Latin-Jazz Ikone Joe Gallardo als feat. Guest, weiter aufs Gaspedal. Neben einigen Konzerten in Deutschland, spielte das international besetzte Sextett letztes Jahr auch einige Konzerte in Kolumbien, dem Heimatland des Bandleaders Mario Maradei. Diese Eindrücke gilt es zu verarbeiten und somit dürfen sich die Windwalkers Fans live auf neues Songmaterial freuen.

Dabei verfolgt die Band weiterhin das „Band in a Band“-Konzept, bei dem sich die Zuhörer unter anderem auf Drums & Percussion Feuerwerke oder Piano & Trumpet Duo-Einlagen freuen dürfen. Die Reise führt durch ein Dickicht an Grooves & Rhythmen, durch Soundscapes und Atmosphären. Mit viel Spielwitz und Gimmicks, sowie ernsthaften Referenzen an die großen Meister des Latin-Jazz, zollen die sechs Instrumentalkünstler der Musik, den Respekt, der ihr gebührt.

Karten zum Preis von 11 Euro, ermäßigt 6 Euro, gibt es im Vorverkauf im Musikhaus Senft in Borken sowie im Büro der Montessori-Gesamtschule, 02861/4420. An der Abendkasse kostet eine Karte 14 Euro. Weitere Informationen unter www. windwalkers-music.com.

Das nächst Konzert im KulturRaum³ ist am Freitag, 21. September um 20.30 Uhr „Kaleidoskop“. „Hammer + drei – Dreihammer“ schlägt mit Alex Morsey (Kontrabass), Fathi Ak (Perkussion), Dimitrij Markitantov (Saxophon) und Christian Hammer (Gitarre) ausgehend vom modernen Jazz einen weiten musikalischen Bogen über Ost- und Südeuropa in den Nahen Osten.

Am Samstag, Oktober, um 20.30 Uhr, folgt „Aeham Ahmad – Keys to friendship“, ein Konzert und Lesung mit Jazzarrangements von bekannten und selbstgeschriebenen Liedern, die eine Brücke bilden zu den Fluchterfahrungen des Musikers und Autors der autobiographischen Texte – ein Konzert für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte.
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