Pferdemalerin Helene Meyer-Moringen

Ein zögerliches Springpferd lässt sich das Hindernis zeigen.
Münster (pd/azi). Pferde haben Künstler seit jeher inspiriert. So auch die deutsche Malerin Helene Meyer-Moringen (1898 bis 1965). Sie machte sich durch ihre impressionistischen Pferde- und Landschaftsbilder in Öl und Pastell einen Namen. Ihre Bilder sind im Pferdemuseum zu sehen und das Exponat des Monats November. Die Apothekerstochter verließ schon früh ihr Elternhaus und zog nach Berlin, um an der Preußischen Akademie der Künste zu studieren. Einer ihrer wichtigsten Lehrer war der deutsche Pferdemaler Georg Carl Koch (1857-1927). Nach dem Studium zog es sie nach Celle, wo sie als Pferdemalerin im Landgestüt tätig war. Ab 1945 lebte sie im ehemaligen Königlichen-Hauptgestüt Beberbeck im Reinhardswald und besuchte dort Pferdevorführungen, Auktionen und Turniere.

Zu den Kunstwerken von Meyer-Moringen zählen nicht nur Gemälde auf Leinwand, sondern auch Pastellkreidezeichnungen und vor allem Postkarten. Diese malte und verkaufte sie direkt vor Ort – und begeisterte damit nicht nur Pferdeliebhaber. Viele der Karten zeigen die Reiterszene mit einem Augenzwinkern.
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