Titanick’s TraumWelten

Bevor Münsters Eishalle verschwindet, wird sie an fünf Abenden im September zum Schauplatz für Theater Titanick’s TraumWelten.
Münster (pd/hie). Wo früher die Schlittschuhläufer ihre Bahnen zogen, rücken bald die Bagger an. Doch bevor Münsters Eishalle verschwindet, wird sie an fünf Abenden im September zum Schauplatz für Theater Titanick’s TraumWelten. Der traumwandlerische Reigen aus lebenden Bildern zwischen Paradies und Hölle ist inspiriert von den mittelalterlichen Visionen eines Hieronymus Bosch. Die Fundamente der Halle sind aufgesägt und geben Einblicke ins Erdreich darunter. In dieser Moränenlandschaft entfaltet sich der Zauber der Inszenierung mit voller Bildwucht. Ganz ohne Worte. Zu verfolgen als Parcours, entlang der Stationen. Oder von der Tribüne aus. Der surreale Kosmos – bevölkert von Blinden und Buckligen, Erdfrau und Embryo – schlägt in den Bann: mit überbordender Phantasie, mit Effekten und Musik. Vorstellungen gibt es am 6., 7., 8., 14. und 15. September jeweils um 18 und 21 Uhr, Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vorher. Der Eintritt kostet 18 Euro, ermäßigt 12 Euro, Kinder bis zum Alter von 10 Jahren haben freien Eintritt. Weitere Informationen unter www.titanick.de
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.