Auf die Dosis achten

ee ist in vielen asiatischen Ländern ein traditionelles Getränk – so auch der japanische Matcha-Tee. In der Landessprache bedeutet Matcha „gemahlener Tee“. Für seine Herstellung werden die Blätter der Teepflanze zu feinem Pulver zermahlen, das traditionell mit etwa 80 Grad Celsius heißem Wasser aufgegossen und mit einem Bambusbesen schaumig geschlagen wird. „Die intensive Farbe des Matcha ist auf das Chlorophyll zurückzuführen, das in den Teeblättern enthalten ist“, erklärt Dr. Annette Neubert. „Neben dem Chlorophyll enthält Matcha weitere gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe, besonders die sogenannten Catechine. Deren Anteil ist im Matcha-Tee 137-mal höher als in üblichen grünen Tees. Einige Studien weisen sogar auf eine positive Wirkung bei verschiedenen Krankheiten hin, jedoch fehlen wissenschaftliche Belege. In einer Tasse Matcha stecken zudem etwa 30 Milligramm Koffein, daher sollte er in Maßen getrunken werden.
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