Aus dem Wald auf den Grill

Auch für das Grillen auf Balkon und Terrasse eignet sich heimisches Wildbret. Fotos (2): djd/DJV/Kapuhs
Borken (pd/hie). Von Balkon und Terrasse weht ein würziger Duft, auf dem Rost brutzelt über der Glut saftiges Fleisch: Mit der warmen Jahreszeit hat in Deutschland die Grillsaison begonnen. Egal ob Steak, Burger oder Spareribs – es gibt viele gute Gründe für Wildbret auf glühenden Kohlen. Es ist eine natürliche und gesunde Alternative zu herkömmlichen Wurst- und Fleischwaren. Durch den hohen Muskelanteil ist Wildfleisch zart und saftig und enthält viele ungesättigte Fettsäuren. Es ist zudem vitamin- und nährstoffreich, aber cholesterin- und fettarm. Reh und Hirsch sind sogar ähnlich gesund wie Lachs, denn ihr Fleisch enthält wichtige Omega-3-Fettsäuren.

Etwa 36.000 Tonnen heimisches Wildbret von Wildschwein, Hirsch und Reh haben die Deutschen in der Jagdsaison 2017/2018 verspeist. Nach einer aktuellen Statistik des Deutschen Jagdverbandes (DJV) war das Fleisch vom Wildschwein mit 19.700 Tonnen am begehrtesten, gefolgt von Reh-, Rot- und Damwild.

Wie vielfältig, schnell und modern Wildbret zubereitet werden kann, zeigen zahlreiche Rezepte auf www.wild-auf-wild.de, wöchentlich kommen neue und saisonale Vorschläge dazu. Videos und viele Tipps für die Zubereitung von Wildbret gibt es ebenfalls online. Mittels der Postleitzahlensuche sind Wildbretanbieter und Wild-Restaurants ganz einfach zu finden, denn Wildfleisch kann deutschlandweit regional bezogen werden. Inspirationen gibt es auch auf Facebook (@Jagdverband.WildaufWild) und Instagram (@wildaufwild.de).
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