Darum ist Intervallfasten kein kurzlebiger Trend: Auf nichts verzichten

Beim Intervallfasten sollten die in der Essensphase verzehrten Lebensmittel bewusst ausgewählt werden. Foto: djd/Molkerei Alois Müller/Shutterstock/Stock-Asso
Borken (djd/hie). Gerade zur Sommerzeit findet sich überall ein neues Geheimrezept für die Wohlfühlfigur. Doch nicht jedes bringt langfristig Erfolg. Ohne eine bewusste Ernährungsumstellung kann das Körpergewicht nach der Rückkehr zu den alten Essensgewohnheiten schnell über das ursprüngliche Niveau ansteigen, daher ist es empfehlenswert ein nachhaltiges Ernährungskonzept zu verfolgen.

Dabei kann die Reine Buttermilch ein hilfreicher Partner sein, auch beim Intervallfasten. Hierbei wechseln sich Essen- und Fastenphasen ab, die Mahlzeiten werden also lediglich zeitlich eingeordnet.

Durch die täglichen Essenspausen, beispielsweise für zwölf, 14 oder 16 Stunden, verändert sich der Stoffwechsel und sowohl Kortisol als auch Insulin können sich wieder einpendeln. Der Körper kann seine Energiereserven mobilisieren, Zuckerspeicher leeren und auf Fettverbrennung umschalten. Trotz der Essenpausen muss jedoch nicht verzichtet werden. Die verzehrten Lebensmittel sollten allerdings bewusst ausgewählt werden.

Besonders geeignet für das Intervallfasten sind reichlich frisches Gemüse, Salate, Vollkornprodukte, Obst, Hülsenfrüchte und aufgrund ihrer positiven Eigenschaften auch Reine Buttermilch. Mit weniger als einem Prozent Fett, nur 38 Kalorien pro 100 Gramm und einem hohen Proteingehalt ist sie ein Allroundtalent.

„Das enthaltene Calcium trägt zu einer normalen Muskelfunktion und zum Erhalt normaler Knochen und Zähne bei“, erklärt Pepe Peschel, TV-Expertin und Autorin des Buches „Intervallfasten für Berufstätige“. Calcium könne aber noch viel mehr, etwa zur normalen Funktion der Verdauungsenzyme beitragen. Daneben ist auch Vitamin B2 enthalten. „Es trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen, Müdigkeit und Ermüdung zu verringern“, so Pepe Peschel. Ebenso könne es die normale Funktion des Nervensystems unterstützen.
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