Das 1x1 für werdende Eltern

Eltern werden und vor allem das erste Kind zu erwarten ist eine aufregende und lehrreiche Zeit. Jedoch stehen werdende Eltern vor vielen neuen Fragen und Kaufentscheidungen, von Zimmereinrichtung bis hin zum Kinderwagen. Das Leben dreht sich plötzlich nur noch um die Frage, wie man für das Kind richtig sorgt. Perfekte Eltern sind noch nicht vom Himmel gefallen, aber auf ein paar Dinge kann man sich schon vor der Geburt vorbereiten.

Wie hält man ein Kind richtig?
Beim Halten eines Kindes gilt es auf zwei Körperteile zu achten:
der (Hinter-) Kopf
der Rücken

Nach der Geburt ist zunächst der Kopf das schwerste Körperteil eines Kindes. Deswegen muss dieser beim Halten eines Kindes gestützt werden, wobei idealerweise die Hand an den Hinterkopf gelegt wird. Gerade bei Neugeborenen ist die Fontanelle noch etwas sensibel. Weiterhin sollte der Rücken abgestützt werden, damit das Kind nicht in sich zusammensackt aufgrund seiner noch sehr schwachen Muskulatur.

Außerdem sollte sichergestellt werden, dass die Hände sauber und man selbst nicht krank ist, um das Kind nicht anzustecken. Besonders Neugeborene besitzen noch kein starkes Immunsystem.

Wann und wie viel schlafen Kinder?

Pauschal lässt sich nicht sagen, wie viel ein Baby schläft, da jedes Kind anders ist. Der Durchschnitt schläft allerdings bis zu 18 Stunden täglich in den ersten Wochen nach der Geburt. Meist sind es drei bis vier Stunden am Stück, gefolgt von einer Wachphase, die dann in die nächste Schlafphase übergeht. Das erklärt, wieso Kinder zunächst nachts häufig aufwachen, was viele Eltern zum Verzweifeln bringt. Aus dieser Verzweiflung entstehen die kuriosesten Ideen um das Kind zum Schlafen zu bringen.

Ein Baby besitzt noch kein Zeitgefühl und der Tag-Nacht-Rhythmus muss sich erst noch entwickeln. Die Anpassung an Tag und Nacht geschieht erst in den folgenden Monaten. Das Kind lernt allmählich, nachts länger zu schlafen und tagsüber lediglich kurze Nickerchen zu machen. Eltern sollten darauf achten, das Kind tagsüber nicht zu lang schlafen zu lassen. Dies ist eher kontraproduktiv, da das Kind nachts sonst weniger schläft. Ab dem zweiten Lebensjahr benötigen Kinder meist nur noch ein kurzes Nickerchen am Tag, ab dem 3. Lebensjahr oft gar keins mehr.

Welche Erstausstattung du für dein Kind brauchst

Welche Dinge sollten auf deiner Checkliste stehen und welche nicht? Einige Produkte helfen frischgebackenen Eltern den neuen Alltag leichter anzugehen:

  1. Snackboxen sind - selbsterklärend - praktisch, umweltfreundlich und stillen den Hunger zwischendurch
  2. Ein Pucktuch ist besonders praktisch, da es die Enge und Wärme des Mutterleibs imitiert und Kindern beim Einschlafen helfen kann
  3. Wenn man verreist, sollten Dinge wie eine Tragejacke für unterwegs immer dabei sein
  4. Lauflernschuhe sind die ersten Schuhe eines Kindes und fördern den sicheren Gang

Fazit

Wer sich früh genug mit häufigen Fragen des Elternseins beschäftigt, wird bereits zwei Schritte voraus sein. Die Grundausstattung lässt sich schnell anschaffen und erleichtert das Leben sowohl für Kind als auch Eltern. Eltern werden und die Zeit mit einem Kind ist zwar nicht hundertprozentig plan- und kontrollierbar, doch mit einigen Produkten etwas leichter zu meistern.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.