Frag den Arzt!

Dr. Björn Thobe vom Klinikum Westmünsterland.
Reken (pd/dd). In der Reihe „Frag doch mal den Arzt“ lädt das Klinikum Westmünsterland am Donnerstag, 12. April, um 19 Uhr im Reken Forum zu einem Infoabend zum Thema Endoprothetik ein. Dr. Björn Thobe, Klinikum Westmünsterland, spricht über die Endoprothetische Versorgung und postoperative therapeutische Maßnahmen. Im Anschluss beantwortet der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Fragen aus dem Publikum. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, das direkte Gespräch mit dem Arzt zu suchen.

Ein scharfer plötzlicher Gelenkschmerz, der nach ein wenig Bewegung wieder nachlässt. So in etwa sehen die ersten Anzeichen für Arthrose aus. Acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter dieser Krankheit, die meist das Knie- oder Hüftgelenk betrifft. Erfolgt eine geeignete Therapie früh genug, kann dies Schmerzen lindern und hinauszögern, ohne dass sich Gelenke versteifen. Bessern sich die Beschwerden nicht, ist eine Operation nötig. Zu den häufigsten Eingriffen zählt der operative Gelenkersatz (Endoprothetik). Solche Operationen zählen längst zu den Routineeingriffen der Orthopädie und Unfallchirurgie und sind Schwerpunkt der Arbeit von Chefarzt Dr. Björn Thobe und seinem Team. Etwa 250 Hüft- und 250 Knie-Prothesen werden im EndoProthetikZentrum des Klinikum Westmünsterland am Standort Borken jährlich implantiert.
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