„Kulturgut“ erst ab 30

Als historisch gelten Autos und Motorräder erst, wenn sie mindestens 30 Jahre alt sind. Foto: DEKRA
Kreis Borken (pd/dd). Das H-Kennzeichen für historische Fahrzeuge sammelt weiter Pluspunkte. Schon bisher gab es für die Pflege des „kraftfahrzeugtechnischen Kulturguts“ einen günstigen Steuersatz und freie Fahrt in Feinstaubzonen. Seit Oktober 2017 ist es jetzt auch möglich, das H-Kennzeichen mit dem Saisonkennzeichen zu kombinieren. „Das ist für viele Oldtimerbesitzer eine finanzielle Entlastung. Sie können den Nutzungszeitraum ihren Bedürfnissen anpassen und damit die Ausgaben für Steuer und Versicherung senken“, so Thorsten Ruthmann, Koordinator von DEKRA Classic Services. Versicherungen bieten für den Zeitraum, in dem das Fahrzeug nicht genutzt werden kann, günstige oder beitragsfreie Ruheversicherungen an. Im Übrigen ist für Autos, Motorräder und Lkw der 30. Geburtstag das entscheidende Datum. Mit diesem Alter bringen sie die nötige Reife mit, um künftig als „kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut“ mit H-Kennzeichen und einigen Vergünstigungen über die Straßen zu rollen. Allerdings gelingt das nur, wenn sie auch in punkto Original- und Erhaltungszustand überzeugen.
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