Neue Herausforderung

Schirmherr Christian Wulf überreichte Katrin Kormann den Preis. Foto: DMSG Bundesverband

Berlin: Katrin Kormann aus Velen-Ramsdorf erhält Preis

Velen/Berlin (pd/dd). Mit einem Festakt hat die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband, (DMSG) in Berlin jetzt verdienstvolle Persönlichkeiten geehrt, die seit vielen Jahren und in beispielgebender Weise den MS-Erkrankten in ihrer Familie, im Rahmen der Selbsthilfe oder in Projekten der DMSG zu mehr Lebensqualität verhelfen. Die Auszeichnungen übergab der Schirmherr des DMSG-Bundesverbandes, Christian Wulff (Bundespräsident a. D.). Zum vierten Mal verlieh die DMSG den mit 2.500 Euro dotierten „Pia Näbauer Preis“, der aus einer Zustiftung der Bayerischen Multiple Sklerose Stiftung resultiert. Er soll für junge Leute mit MS ein Ansporn sein, sich in der DMSG zu engagieren. In diesem Jahr wurde der Preis zweimal vergeben. Einen Preis erhielt Katrin Kormann aus Velen-Ramsdorf. Ihr ist es gelungen, eine gut funktionierende Beratungs-Kooperation zwischen dem von ihr betreuten Kontaktkreis und der MS-Fachklinik „Augusta Hospital“ in Anholt aufzubauen. Mit Anfang 20 bekam sie die Diagnose MS. Sie haderte nicht mit ihrem Schicksal, sondern startete als DMSG-Kontaktkreissprecherin durch. Katrin Kormann will mitgestalten und sucht immer nach neuen ehrenamtlichen Herausforderungen. So organisiert sie Veranstaltungen zum Welt MS Tag, engagiert sich im Kontaktkreisbeirat und im Landesrat des DMSG-Landesverbandes NRW. Ihr nächster Plan: steSie will in Borken eine neue Gruppe ins Leben rufen.
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