Neues ausprobieren

Lecker & gesund. Foto: knee0fotolia/Nestlé Ernährungsstudio
Borken (pd/hie). „Mit Trockenfrüchten, Vollkornmehl oder Nüssen lässt sich Weihnachtsgebäck abwechslungsreich und schmackhaft zubereiten.“, so Dr. Annette Neubert, Ernährungswissenschaftlerin im Nestlé Ernährungsstudio.


Trockenfrüchte bringen Sonne ins Gebäck Seit vielen Generationen werden Trockenfrüchte wie Rosinen, Datteln, Aprikosen oder Orangeat für Weihnachtsgebäck verwendet. „Es versorgt den Körper mit notwendigem Kalium, das zum Beispiel für den Wasserhaushalt wichtig ist. Die in Trockenobst enthaltenen Ballaststoffe können die Verdauung unterstützen. Außerdem sind getrocknete Früchte reich an Fruchtzucker, weshalb Gebäck mit Trockenobst angenehm süß schmeckt – auch ohne viel zusätzlichen Zucker“, erklärt Dr. Neubert..


Vollkorn Weihnachtsgebäck lässt sich auch mit Vollkornmehl variieren: So schmeckt es etwas kräftiger als Plätzchen aus hellem Mehl. Vollkornmehl ist reich an Vitamin B1, das für Herz und Nerven wichtig ist. Je nach Geschmack und Sorte kann in Rezepten ein Teil oder die ganze Menge des Weizenmehls durch Weizenvollkornmehl ersetzt werden.


Nüsse Nüsse und Mandeln liefern dem Körper ebenso Vitamine sowie Mineralstoffe und passen als Zutat oder auch als Dekoration zur Weihnachtsbäckerei. „Bereits 25 Gramm Haselnüsse oder Mandeln, das ist etwa eine Handvoll, liefern reichlich Vitamin E und zusätzlich den Mineralstoff Magnesium“, weiß Dr. Neubert. Vitamin E wirkt antioxidativ und hat damit eine Schutzfunktion für die Zellen, vor allem auch im Herz und in Blutgefäßen. Weitere Infos und Serviceangebote zum Thema Ernährung unter ernaehrungsstudio.nestle.de
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