Notfall-App

Radeln birgt Risiken. ©DVAG
Kreis Borken (pd/dd). Dunkelheit, Nässe, Nebel und Glätte – im Herbst und Winter sind Radfahrer besonders gefährdet. Neben den allgemeinen Sicherheitsregeln wie Helm und heller, reflektierender Kleidung kann man durch ein paar Tricks die Sicherheit zusätzlich erhöhen, so rät die DVAG.


Licht: Ist die bestehende LED­Leuchte für die Jahreszeit hell genug? Sonst lieber nochmal nachrüsten.


Bremsen: Bremsklötze müssen spätestens getauscht werden, wenn die Querrillen nicht mehr deutlich zu erkennen sind.


Reifen: Noch genug „Grip“ (Reifenhaftung) und richtig aufgepumpt?


Kettenschutz: Schutzbleche gegebenenfalls anmontieren oder Hosenspangen nutzen.


Notfall-App: Öfter allein unterwegs? Die Sicherheitsapp „BackChecker“‘ kann im Ernstfall sogar eigenständig alarmieren, schickt die wichtigsten Infos an die Helfer und zeigt (nur dann) auch die Position des Nutzers an. Die DVAG gibt in diesem Zusammenhang zu bedenken, dass Unfälle, die sich außerhalb der Arbeitszeiten zutragen, kein sogenannter Wegeunfall sind und die gesetzliche Unfallversicherung nicht eintritt. Wer regelmäßig mit dem rad unterwegs ist, der sollte über eine private Unfallversicherung nachdenken, um im Schadensfall abgesichert zu sein.
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