Saunagänger leben länger

Foto: Gütegemeinschaft Saunabau, Infrarot und Dampfbad e.V./spp-o
Borken (spp-o/hie). In die Sauna zu gehen, ist längst nicht mehr nur mit allgemeinem Wohlbefinden und Wellness gleichzusetzen. Wer regelmäßig in der Sauna schwitzt, kann auch sein Leben verlängern, zeigen medizinische Studien. Durch das Saunabaden wird das Risiko, an modernen Volkskrankheiten, wie Herzinfarkt und Demenz, zu erkranken, erheblich verringert. Auch wird die Entstehung freier Radikale gehemmt und so der Alterungsprozess der Zellen verlangsamt (www.sauna-ral.de). Regelmäßige Sauna-Besuche wirken sich positiv auf Herz und Kreislauf aus. Die Belastung des Saunabadens auf den Herzkreislauf wird oft viel zu hoch eingeschätzt. Doch Forscher haben herausgefunden, dass regelmäßiges Saunabaden das Risiko, einen plötzlichen Herztod zu erleiden oder an den Folgen einer koronaren Herzkrankheit zu sterben signifikant senkt. Durch die trockene Hitze in der Saunakabine wird die Erweiterung der Gefäße gefördert und die Durchblutung des Körpers angeregt. Die Sauerstoffversorgung des Herzens verbessert sich, sodass das Herz insgesamt effektiver arbeitet. Neben einem gesunden Lebensstil schützt ebenso regelmäßiges Saunabaden wirkungsvoll vor Demenz – dies belegt eine groß angelegte Studie der Universität Ostfinnland.
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