Tipps fürs Vorlesen

Borken (hie). Die aktuelle Vorlesestudie zeigt: Rund ein Drittel aller Eltern lesen selten oder nie vor, und sie haben eine sehr klassische Vorstellung vom Vorlesen. Mama oder Papa lesen einen Text, das Kind hört zu. Doch Vorlesen ist so viel mehr: Es ist das gemeinsame Betrachten und Entdecken von verschachtelten Bildern, das Suchen und Rätseln zwischen den Seiten, das Reimen und Spielen mit Wörtern. Und es muss auch nicht der dicke Wälzer sein – schon 15 Minuten am Tag genügen.

Um zu zeigen, wie vielfältig und kurzweilig Vorlesen sein kann, hat die Stiftung Lesen eine Empfehlungsliste der anderen Art zusammengestellt: Da ist in detailreichen Wimmel- und Suchbilderbüchern genaues Hinsehen und Aufspüren gefordert, bei textfreien Bilderbüchern kann munter selbst erzählt und gesponnen werden – vom Krokodil, das durch die Stadt spaziert, oder einer Schulklasse, die auf den Mond fliegt. Dazu gibt es launige Mitmachbücher: Da muss das Buch mal kräftig geschüttelt und gedreht, Wörter neu zusammengesetzt und knifflige Aufgaben gelöst werden.

Die Vorleseliste und viele weitere Infos findet man unter www.vorlesetag.de
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