Vorsorge von Kopf bis Fuß

Beim Hautkrebs-Screening achtet der Arzt auf verdächtige Pigmentmerkmale. Foto: AOK/hfr
Kreis Borken (pd/dd). Das Hautkrebs-Screening wird im Kreis immer weniger genutzt. Das belegt eine aktuelle Auswertung der AOK NORDWEST. Danach gingen im vergangenen Jahr lediglich 16,4 Prozent der AOK-Versicherten zur Früherkennung von Hautkrebserkrankungen. Der Anteil der Frauen lag mit 54,1 Prozent höher als der der Männer (45,9 Prozent). Über die Jahre ist ein kontinuierlicher Rückgang zu beobachten. „Hautkrebs ist fast immer heilbar, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Daher raten wir unbedingt die kostenfreien Angebote der gesetzlichen Krankenkassen zur Hautkrebs-Früherkennung zu nutzen“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Dirk Pisula. Hautkrebs gehört zu den häufigsten Tumorarten. Durch das Screening ist es möglich, bereits Frühstadien von Hautkrebs zu erkennen. Das Hautkrebs-Screening übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen alle zwei Jahre für ihre Versicherten vom 35. Geburtstag (oder eher) an. Weitere Informationen auch unter www. aok.de/nw, Rubrik Leistungen & Services.
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