33 Stunden gARTenstipendium 2019: Kunst im Garten

Raphaela Kula präsentiert eine besondere Performance.
Borken (pd/mtg). Zur zweiten „Internationalen 33 Stunden gARTenstipendium 2019 Borken“ wird die Arbeit von Raphaela Kula gezeigt, wobei sie eine Performance präsentiert. Termin ist am Samstag, 31. August, von 14 bis 17 Uhr und von 20 bis 22 Uhr. Danach am Sonntag, 1. September, von 13 bis 18 Uhr. Treffpunkt ist im Garten der Familie Terwey, in der Wagnerstrasse 14 in 46325 Borken/Gemen.

Bei ihrer Perfomance wird sich die Künstlerin einweben, einen Kokon aus biegsamen Ästen und Hanfband um sich herum entstehen lassen – bis sie nicht mehr sichtbar ist, heißt es.

Dieses Verschwinden wirkt zunächst irritierend, wirft Fragen auf, macht nachdenklich. Und genau das ist das Geheimnis der Kunstaktion: Sie ist nicht willkürlich, gewichtet vier Komponenten unterschiedlich und handeln unter anderem vom Verschwinden. Von Zeit und Respekt. Aber auch von der Natur mit all ihren Elementen. Zugleich werden Zeit, Respekt und Natur beleuchtet. Es ist ein Werk, was zu Gesprächen und Austausch anregt.

Am Ende ist die Frage: Was bleibt? Ein vergängliches Flechtwerk, das sich nach und nach durch äußere Einflüsse auflösen wird, verschwindet.Das Einweben ist ein langsamer Prozess, so wird die Kunstaktion 33 Stunden dauern, der Ort wird am Samstagmorgen unmittelbar gewählt.

Das Publikum ist am Prozess beteiligt und kann Fragen stellen kann. Weitere Infos zur Künstlerin Raphaela Kula unter www.atelier-ostbahnhof.de
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