„An den Rändern der Welt“

ndigene Völker leben auch in den Eislandschaften Russlands.
Rhede (pd/dd). Seit über 30 Jahren bereist der Naturfotograf Markus Mauthe die letzten Winkel der Welt, fernab bekannter Reiserouten. Für sein neues Projekt in Kooperation mit der Umweltschutz-Organisation Greenpeace machte er sich drei Jahre lang auf die Suche nach Menschen, die abseits der modernen Welt und möglichst nahe an den Wurzeln ihrer indigenen Kulturen in der Natur leben.

Am Donnerstag, 6. Dezember, um 19.30 Uhr ist Markus Mauthe im Rheder Ei zu Gast und stellt seine Foto-Show „An den Rändern der Welt“ vor. Der Eintritt ist frei.

Magische Momente, extreme Erfahrungen und beeindruckende Bilder erwarten die Zuschauer in seiner neuen multimedialen Live-Show. Mehr als zwanzig indigene Völker in Tropenwäldern, Gebirgen, Wüsten, auf dem Ozean und im arktischen Eis hat er besucht. In seinen Aufnahmen versteht es Markus Mauthe meisterlich, charakteristische Landschaften, kulturelle Eigenheiten der Menschen und besondere Stimmungen einzufangen. Fotografien werden zu Kunstwerken, filmische Sequenzen zu fesselnden Abenteuergeschichten. Markus Mauthe möchte mit seiner Show Begeisterung für die kulturelle und ökologische Vielfalt des Planeten Erde wecken. So unterschiedlich die Geschichten in der Show anfangs erscheinen, der Umweltaktivist verbindet sie und lässt globale Zusammenhänge und Auswirkungen sichtbar werden. Untermalt werden seine Reisen an die Ränder der Welt mit Musikpassagen des Komponisten Kai Arend. Einlass ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Weitere Infos auch unter www.rhede.de/ei.
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