Anti-Diskriminierung

Sarah Kattenbeck von der Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit berät Betroffene.
Borken (pd/dd). Das gesellschaftliche Klima hat sich verändert – und viele Menschen sind im Alltag von Diskriminierung betroffen. An sie richtet sich die Arbeit der Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit des Roten Kreuzes im Kreis Borken. Ob Behinderung, Herkunft, Geschlecht, Religion, sexuelle Orientierung oder auch Alter und Arbeitslosigkeit – in der Servicestelle werden Betroffene beraten. In Borken findet die Sprechstunde donnerstags von 10 bis 12 Uhr oder nach Vereinbarung im DRK-Gebäude am Nordring 52, statt. Ob in der Schule, bei der Wohnungssuche, im Supermarkt oder bei Behördenkontakten, die Palette an Diskriminierungserfahrungen, mit denen Betroffene sich an die Servicestelle wenden, ist breit. Sarah Kattenbeck möchte Betroffene unterstützen, zwischen Konfliktparteien vermitteln und vor allem auch für das Thema sensibilisieren. „Häufig ist Diskriminierung gar nicht beabsichtigt – und gleichzeitig ist es ein großes Tabu, diese anzusprechen“, berichtet Kattenbeck. „Unser Ziel ist es, eine Bereitschaft zu schaffen, über Diskriminierungsvorwürfe zu sprechen.“ Das Angebot ist Teil der Integrationsagenturen in NRW. Sarah Kattenbeck ist unter 02562/9082120, 01761/8029-134 oder servicestelle-antidiskriminierung@drkborken.de zu erreichen.
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