Ausstellung „geflohen, vertrieben - angekommen?!“

Flüchtlinge auf der Fahrt nach Westen Ostdeutsche Flüchtlinge auf einem Verladebahnof warten auf den Weitertransport. CA9-A5474 dpa
Borken (pd/hie). Die Ausstellung "geflohen, vertrieben - angekommen?!" befasst sich mit Aspekten der Gewaltmigration im 20. und 21. Jahrhundert. Sie geht auf die historisch-politischen Hintergründe dafür ein, warum Menschen gezwungen werden, ihre Heimat zu verlassen. Zudem beschäftigt sie sich unter anderem mit dem Flüchtlingsalltag und der Erinnerungsarbeit. Vom 17. bis zum 26. September wird die Ausstellung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge auf Initiative des Kommunalen Integrationszentrums (KI) im Foyer des Kreishauses Borken zu sehen sein.

Die Ausstellung "geflohen, vertrieben - angekommen?!" zeigt Ereignisse der Flucht und Vertreibung der Deutschen im Zweiten Weltkrieg auf und befasst sich auch mit der heutigen Zeit. Hier beleuchtet sie vor allem die Flüchtlingssituation in Deutschland. Anhand beider Schwerpunkte soll deutlich gemacht werden, wie Mechanismen der Gewaltmigration funktionieren. Zudem zeigt die Ausstellung, wie sich die Opfer in dem Ort, in dem sie ankommen, mit ihrer neuen Situation zurechtfinden und wie sie dort aufgenommen werden.
Schulen können mit einer Mail an schule@volksbund.de Begleitmaterial sowie eine pädagogische Handreichung bestellen. Nähere Informationen zur Ausstellung gibt es unter www.volksbund.de/mediathek/mediathek-detail/ausstellung-geflohen-vertrieben-angekommen.html.
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