Bergbauwald, Heide & Frischling

Die Preisträger wurden zur Prämierung ins Naturparkhaus Tiergarten Schloss Raesfeld geladen.
Raesfeld (pd/hie). Aus insgesamt 230 eingereichten Fotos mit typischen „Gesichtern“ der Wälder im Naturpark Hohe Mark wurden nun von einer Jury die 15 schönsten Einsendungen ausgewählt und die Preisträger zur Prämierung ins Naturparkhaus Tiergarten Schloss Raesfeld geladen.

Den ersten Platz – prämiert mit einer Übernachtung im Landhotel Jammertal – belegte eine Aufnahme aus der Üfter Mark von Antje Biermann aus Raesfeld. Diese zeigt einen für den Bergbau angelegten, sehr monochromen Nadelwald, der von frischen, grünen Eichen gerahmt wird. „Oh, wie süß“ ist zwar nicht der Titel, des zweitplatzierten Bildes, aber sicher der Kommentar, der den meisten Betrachtern der Fotografie spontan über die Lippen kommt. Ein glückliches Händchen hatte Stefan Schöter aus Oberhausen als er auf den Auslöser drückte und einen kleinen Frischling fotografierte. Und wenn es ruhig wird in der Dingdener Heide können hier stimmungsvolle Bilder gemacht werden. So gelang es Martin Schlagewerth aus Rhede, der ein versunkenes Gitter auf den Feldern entdeckte und mit seiner Aufnahme den dritten Platz des Wettbewerbs belegt.

Alle prämierten Bilder sind bis Ende Januar im Naturparkhaus oder unter www.waldband.de zu sehen. Die drei Erstplatzierten Fotos werden auf Frühstücksbrettchen gedruckt und ab Februar 2018 im Naturparkhaus zum Kauf angeboten. Weitere Fotos werden als Postkarten erhältlich sein.
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