Gegen das Vergessen

Weseke (pd/dd). Am 10. Mai 1933 wurden in mehreren deutschen Städten öffentliche Bücherverbrennungen abgehalten, viele Autoren fielen in Ungnade und ihre Bücher wurden aus den Büchereien verbannt. Um an dieses barbarische Vorgehen zu erinnern, laden Dr. Leo Bathe und das Team der Weseker Bücherei alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Stunde „Gegen das Vergessen“ ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 9. Mai, ab 19.30 Uhr (nach dem Abendgottesdienst) im Weseker Pfarrheim statt. Bei den Bücherverbrennungen 1933 wurden Werke vieler bekannter Autoren als „undeutsches Schrifttum“ vernichtet. Zu den Autoren, deren Werke seinerzeit betroffen waren, gehörten unter anderem auch Heinrich Heine, Heinrich Mann, Erich Maria Remarque, Bertolt Brecht, Erich Kästner, Anna Seghers und Kurt Tucholsky.
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