Höhepunkte des Kentenich-Jahres in der Schönstatt-Au

Junge Frauen der Schönstatt-Bewegung Mädchen und Junge Frauen mit einem Bild von Pater Josef Kentenich.
Gemen (pd/hie). Mit einer Pilgerfahrt nach Schönstatt zum Grab des Gründers der Schönstattbewegung und einem Pontifikalamt in der Verkündigungskirche begeht die Schönstatt-Au den Höhepunkt des Kentenich-Jahres. Am 15. September wird zunächst eine Tagespilgerfahrt nach Schönstatt angeboten. Zu den offiziellen internationalen Feierlichkeiten werden 26 Busgruppen aus Deutschland und zahlreiche Pilger aus dem Ausland erwartet.

Am Sonntag, 16. September wird der Todestag Pater Josef Kentenichs um 14 Uhr mit einem festlich gestalteten Pontifikalamt in der Verkündigungskirche der Schönstatt-Au in Borken begangen. Dazu wird Weihbischof Dr. Michael Gerber aus Freiburg, Mitglied des Schönstatt Instituts Diözesanpriester, erwartet. Anschließend lädt die Schönstatt-Bewegung alle Mitfeiernden zur Begegnung beim Nachmittagskaffee ein. Warum der Todestag des Gründers so feierlich begangen wird? Dazu sagen die Schönstätterinnen: Jeder Mensch ist eine Botschaft für seine Zeit, so auch Pater Kentenich. Seine nicht einfache Biographie, sein überzeugendes Leben und seine wegweisenden Worte geben Menschen von heute Halt und Orientierung – weltweit. So bezeugt jemand: „Es gibt Menschen und Orte, die unser Herz berühren. Schönstatt und Pater Kentenich haben das getan. Was er sagt, hat er selber gelebt. Auch heute gibt Pater Kentenich Orientierung und Kraft für das Leben“ – generationenübergreifend. Mehr unter 02861/ 923270.
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