Infos & Tipps

Anwältin Gudula Kruse.
Velen (pd/hie). „Minijob oder Midijob: Sackgasse oder Chance?“ ist der Titel einer Infoveranstaltung über geringfügige Beschäftigung, die am Dienstag, 10. Juli um 19 Uhr im Sitzungssaal des Velener Rathauses stattfindet. Hierzu lädt Ursula Mußenbrock, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Velen, alle Interessierten herzlich ein.

Minijobs gibt es in allen Branchen und in allen Berufen. Die Gründe für die Ausübung eines Minijobs sind vielfältig: Aufbesserung des Familieneinkommens oder der Rente, aber auch der Versuch, auf diesem Weg in der Firma wieder Fuß zu fassen, um später eine Teilzeit- oder Vollzeitstelle zu bekommen, gehören häufig zu den Beweggründen. Oft sind die Minijobberinnen und Minijobber aber Beschäftigte „zweiter Klasse“ und ihre Rechte werden – wie selbstverständlich – nicht beachtet. Ist das beim Midijob ähnlich? Kann diese Beschäftigungsform vorteilhaft sein? Die Referentin, Frau Gudula Kruse, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Familienrecht und Erbrecht, klärt hierüber auf. Außerdem informiert sie allgemein über Rechte und Pflichten im Minijob und in der Gleitzone, sowohl für Arbeitnehmerinnen als auch für Arbeitgeber. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erwünscht unter 02863/926-219.
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